Fraunhofer-Beugung vs. Fresnel-Beugung

In der Optik ist die Fraunhofer-Beugung (benannt nach Joseph von Fraunhofer) oder Fernfeldbeugung eine Form der Wellenbeugung, die auftritt, wenn Feldwellen durch eine Apertur oder einen Spalt geleitet werden, wodurch sich nur die Größe eines beobachteten Aperturbildes ändert der Fernfeld-Beobachtungsort und die zunehmend planare Natur ausgehender gebeugter Wellen, die durch die Apertur laufen.

Es wird in Abständen beobachtet, die über den Nahfeldabstand der Fresnel-Beugung hinausgehen, was sowohl die Größe als auch die Form des beobachteten Aperturbildes beeinflusst, und tritt nur bei der Fresnel-Zahl auf

wobei die Parallelstrahlnäherung angewendet werden kann.

Andererseits ist Fresnel-Beugung oder Nahfeldbeugung ein Beugungsprozess, der auftritt, wenn eine Welle durch eine Apertur tritt und im Nahfeld gebeugt wird, was dazu führt, dass sich jedes beobachtete Beugungsmuster in Größe und Form in Abhängigkeit vom Abstand zwischen ihnen unterscheidet die Blende und die Projektion. Es tritt aufgrund der kurzen Entfernung auf, in der sich die gebeugten Wellen ausbreiten, was zu einer Fresnel-Zahl größer als 1 führt ( F > 1). Wenn der Abstand vergrößert wird, werden ausgehende gebeugte Wellen planar und es tritt eine Fraunhofer-Beugung auf.

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