Behaviourismus vs. Konstruktivismus

Behaviourismus ist eine Philosophie, die auf der These basiert, dass alle Dinge, die Organismen tun - einschließlich Handeln, Denken und Fühlen - als Verhalten betrachtet werden können und sollten. In der Bildung betonen Behaviourist-Ansätze die Änderung des Verhaltens durch Belohnung der korrekten Leistung.

Die konstruktivistischen Psychologien theoretisieren und untersuchen, wie Menschen Systeme schaffen, um ihre Welten und Erfahrungen sinnvoll zu verstehen. In der Bildung betonen konstruktivistische Ansätze die aktive Auseinandersetzung der Lernenden mit den konzeptuellen Inhalten durch Staregien wie Sprechen (nicht nur Zuhören), Schreiben (nicht nur Lesen), Interaktion, Problemlösung und andere „aktive“ Ansätze.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle Verhalten gegen Konstruktivismus
Behaviorismus Konstruktivismus
Einführung (aus Wikipedia)Behaviorismus oder Behaviourismus, auch Lernperspektive genannt (wo jede körperliche Handlung ein Verhalten ist), ist eine Philosophie der Psychologie, die auf dem Satz basiert, dass alle Dinge, die Organismen tun - einschließlich Handeln, Denken und Fühlen - können und

Behaviourismus gegen Konstruktivismus in der Psychologie

Behaviorismus in der Psychologie basiert auf der These, dass alle Dinge, die Organismen tun - einschließlich Handeln, Denken und Fühlen - als Verhalten angesehen werden können und sollten. Die Behaviorist School of Psychology behauptet, dass alle Verhaltensweisen wissenschaftlich beschrieben werden können, ohne auf interne physiologische Ereignisse oder hypothetische Konstrukte wie den Geist zurückzugreifen. Behaviorismus umfasst die Position, dass alle Theorien Beobachtungskorrelate haben sollten, dass es jedoch keine philosophischen Unterschiede zwischen öffentlich beobachtbaren Prozessen (wie Handlungen) und privat beobachtbaren Prozessen (wie Denken und Fühlen) gibt.

Der Konstruktivismus in der Psychologie theoretisiert und untersucht, wie Menschen Systeme schaffen, um ihre Welten und Erfahrungen sinnvoll zu verstehen. In der Psychotherapie könnte dieser Rahmen beispielsweise dazu führen, dass ein Therapeut Fragen stellt, die die Weltanschauung eines Klienten konfrontieren, um seine Sinnbildungsgewohnheiten zu erweitern. Die Annahme hier ist, dass Klienten auf Probleme stoßen, nicht weil das Leben von Natur aus problematisch ist oder weil sie eine Geisteskrankheit haben, sondern aufgrund der Sprache, in der der Klient ihre "Probleme" beschrieb.

In der Bildung betonen konstruktivistische Ansätze die aktive Auseinandersetzung der Lernenden mit den konzeptuellen Inhalten durch Strategien wie Sprechen (nicht nur Zuhören), Schreiben (nicht nur Lesen), Interaktion, Problemlösung und andere „aktive“ Ansätze.

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